XRechnung wird Pflicht. Ich zeige die IBM Lösung dazu.

Immer wieder werde ich von Kunden gebeten, die Nutzung von Peppol zu demonstrieren. Leider ist das aber keine einfache Sache, da generell ein Peppol Dienstleister nur eine Seite einer Transaktion betreut. Dabei liegt zum Beispiel das Senden einer Rechnung bei IBM, aber der Empfänger nutzt einen anderen Peppol Anbieter.
Es ist etwa so, als würde ich einen Brief in den Briefkasten werfen und ein paar Sekunden später aus dem Kasten einfach ein “Ausgeliefert” hören. Alles passiert hinter den Kulissen.

Selbstverständlich kann ich gerne im IBM Track&Trace System zeigen, wie die Dokumente dort vom Rechnungsteller empfangen, in das Peppol XML Format transformiert werden, und Richtung Peppol verschickt, und bei Auslieferung quittiert werden. Aber immer nur aus der Seite der Perspektive des Senders.

Was jedoch bisher fehlte, war ein neutraler Empfangspunkt, an den ich senden und die Schritte auf meiner Seite zeigen kann, und dann alle Schritte, die während des Sendens ausgeführt werden, und abschließend auf der anderen Seite den Empfang zeigen kann.

Erst seit Kurzem besteht bei der Zentralen Rechnungseingangsplattform des Bundes (kurz: ZRE) die Möglichkeit, nicht nur elektronische Rechnungen hochzuladen, sondern abgegebene XRechnungen bis zum Ende zu prozessieren und damit den Empfang auf seiner Seite zu sehen.

Damit hatte ich jetzt erstmals die Gelegenheit den vollen Verlauf für Sie in einem Video auszunehmen, und ich kann Ihnen zeigen, was ab November 2020 Pflicht wird, um Rechnungen an Bundesbehörden zu senden. Nach und nach werden auch die Bundesländer diese Pflicht wohl übernehmen, und entweder mit ZRE oder einem ähnlichen System implementieren.

Bis diese XRechnungs-Verpflichtung bei allen Deutschen Behören existiert, kann in der IBM Lösung die Abgabe auch per email erfolgen, was ich im Video auch zeige.

IBM und XRechnung – schnell und einfach über PEPPOL bzw. Email

Was Sie als erstes im Video sehen, ist eine XRechnung als XML.
Für die allermeisten Kunden gibt es in der Praxis noch einen Schritt davor, indem sie Stammdateien-  zum Beispiel als SAP IDoc – an IBM senden und diese dann bei uns automatisch in das XML umgewandelt werden.

Ich zeige im Anschluss, wie eine XRechnung einerseits per E-mail, und andrerseits per Peppol verschickt wird, und wie wir das im IBM Track&Trace sehen. Dann wechsele ich auf die Empfängerseite, und zeige wie die angekommene Dokumente im ZRE per e-mail bzw. Peppol ankommen, validiert, und an dem Empfänger weitergeleitet werden.

Ich hoffe, Sie haben damit ein besseres Verständnis und mehr Klarheit was mit XRechnung, Peppol und ZRE in Moment für uns alle passiert.

IBM steht Ihnen gerne zur Verfügung um Ihre XRechnungen, und sonstige Peppol -Dokumente auch außerhalb von Deutschland schnell und unkompliziert zum Ziel zu bringen.

Zu erreichen sind wir am leichtesten über unsere deutsche Peppol Webseite. Dort lässt sich auch einfach einen Termin für einen unverbindliches Gespräch mit IBM vereinbaren: https://www.ibm.com/de-de/marketplace/peppol-services

Weitere Infos auch auf meinem Blog.

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